HOME STAGING was bringt das?

Home Staging geht beim Immobilienkauf auf unterbewusste und bewusste Bedürfnisse ein und lässt so den Kaufwunsch während einer Besichtigung entstehen

  • Mit den Augen: 70% der Menschen werden zuerst visuell beeinflusst. Mit HS sehen Käufer, wie sie in einer Immobilie leben könnten
  • Mit den Händen: 23% werden von Dingen beeinflusst, die sich gut anfühlen. Bei einer gestagten Wohnung gibt es jede Menge Dinge, wie Möbel, Kissen, Decken die angefasst werden können
  • Mit der Nase: Gerüche bleiben länger als alle anderen Sinne in Erinnerung. Eine gestagte Immobilie riecht frisch
  • Optimale Lichtverhältnisse & optimales Platzgefühl: eine gestagte Wohnung ist immer hell und zeigt immer luftige Räume und deren maximales Potential
  • Wohlfühlfaktor: eine gestagte Wohnung ist stimmig und hat einen Wohlfühlfaktor durch harmonische Farbschema, richtige Proportion von Möbel, maximales Licht und neutralen Geruch
  • Zeitfaktor: eine gestagte Wohnung widr schneller verkauft oder vermietet. Eine gestagte Immobilie ist im Idealfall eine Wohnung in welche der Käufer direkt einziehen könnte. 

Home Staging ist somit eine Produktpräsentation (Visual Merchandising) des Produktes Immobilie. Homestaging ist wesentlich billiger als der Geldverlust den Sie haben werden, wenn Sie nicht den optimalen Preis erzielen....Bilder sagen mehr als tausend Worte...

Claudia Tuchmann, ich berate Sie gerne persönlich: +43 664 100 32 47  c.tuchmann@normreal.at

....Bilder sagen mehr als tausend Worte...

Bedenken sie immer: den ersten Eindruck kann man nicht wiederholen!
Speziell bei Wohnimmobilien werden die Kaufentscheidungen auf emotionaler Ebene getroffen:

  • schlechte Bilder auf den Immobilienplattformen,
  • Besichtigung in unaufgeräumten  Wohnungen
  • schlechte Beleuchtung
  • unangenehme Gerüche sind dabei nicht förderlich!

Ich helfe Ihnen gerne dabei Ihre Immobilie zum „blühen“ zu bringen und diese ins beste Licht zu rücken.

Home Staging  bringt Ihnen eine kürzere Verkaufs- bzw. Vermietungsdauer und verhindert finanzielle Einbußen

Ich berate Sie gerne persönlich:



Dr. Claudia Tuchmann

Gepr.Immobilientreuhänderin und „Home-Staging Professional
(Ausbildung durch die Deutsche Gesellschaft für Home Staging und Redesign)

Zertifikat Deutsche Gesellschaft für Home Staging und Redesign e.V.: Zertifikat.pdf

Partnerunternehmen im Bereich Home-Staging: www.wohnfee.at


STAGEN IN 1130 WIEN

Für ein Haus oder eine Wohnung in guter Lage findet man leicht einen Käufer. Was man fraglos mit einem klaren „Ja“ beantworten würde, muss so selbstverständlich nicht sein. Denn in leeren Räumen ist es schwierig, ein Gefühl für deren spezielle Atmosphäre zu bekommen oder Proportionen richtig einzuschätzen. Wie man mit Staging die Vorstellungskraft der Interessenten unterstützt und konkrete Probleme löst, zeigt eines unserer aktuellen Projekte in Wien …

Aufgabe: Stagen einer Wohnung in einem Mehrparteienwohnhaus in Wien 13

Die zirka 120 m2 große Wohnung befindet sich im ersten Stock eines kleinen Mehrparteienwohnhauses mit Garten aus den 1980er-Jahren. Die Lage ist attraktiv – eine wenig befahrene Seitengasse in Wien-Hietzing. Wer es ruhig und grün liebt, auf eine intakte Infrastruktur in Gehweite ebenso Wert legt wie auf einen kurzen Weg in die City, sollte sich hier auf Anhieb wohlfühlen. Doch Fakt war: Als sich Dr. Claudia Tuchmann von NORMREAL Immobilien an uns wandte, war die Wohnung bereits sechs Monate auf dem Markt und „die Besichtigungen durch potenzielle Interessenten dauerten bis dahin im Durchschnitt gerade einmal fünf Minuten!“ …

Vermutlich fiel die Entscheidung – gegen die Immobilie – bereits im Eingangsbereich. Der schmale lange Gang, die braun-melierten Fliesen und die nüchternen weißen Wände dürften den ersten Eindruck kaum positiv beeinflusst haben. Auch die einsam von der Decke baumelnden Glühbirnen, (ziel)losen TV-Kabel oder die in einer offenen Vorraum-Nische platzierte Therme konnten ästhetisch wohl wenig überzeugen. Noch dazu versetzten einige Gebrauchsspuren der Vorbesitzer – an Türstöcken, Wänden etc.,  auch wenn sie nicht gravierend waren – mögliche Käufer in eine Art gedanklichen Arbeits- oder Mehrkostenstress. Und diesem setzt sich niemand gern aus, schließlich ist man auf der Suche nach seiner Traum- oder Wunschimmobilie. Man möchte nach dem Kauf einfach nur einziehen … Kurz: In den meisten Fällen ist es die Summe vieler vermeintlicher Kleinigkeiten, die den erfolgreichen Verkauf einer Wohnung unnötig verzögern.

Es ist Teil eines erfolgreichen professionellen Stagings und auch Teil unserer, von Wohn.Fee selbst gesetzten, hohen Standards, auf jedes auch noch so kleine Detail zu achten. So beseitigte unser Partner, der EHEMANN ZUM MIETEN Wolfgang Krandl, alle Gebrauchsspuren mit Spachtel, Farbe und Pinsel – professionell und nachhaltig, das heißt: Kaschieren gibt es nicht! Er montierte die von uns bereitgestellten Beleuchtungskörper, „verstaute“ vorerst noch nutzlose Kabel und ließ die Therme hinter einem ansprechenden, selbst gebauten Paravent verschwinden …

Wie sich die Wohnung vor und nach dem Stagen durch unser Team darstellte, haben wir mit Bildern dokumentiert. Sie zeigen, wie anders sich dieselben Räumlichkeiten nun präsentierten. Wie man Stärken betonen und Möglichkeiten aufzeigen kann, die   vielen von uns wohl auch noch auf den zweiten oder dritten Blick verborgen bleiben würden. So wurde aus dem kleinen, der Küche vorgelagerten Erker ein einladender Frühstücks-Platz und aus der unansehnlichen Nische in einem der Räume, den wir dem möglichen Nachwuchs zugedacht hatten, ein kuscheliger, von der Tür aus nicht sofort einsehbarer Rückzugsort …

Nach Abschluss des Projektes erfuhren wir in einer ersten Reaktion aus dem Maklerbüro, dass die Besichtigungstermine mit den Kunden nun 30 bis 40 Minuten betragen würden. Und: Die Interessenten wären vom perfekten Zustand der Wohnung derart überrascht, dass sie von der Maklerin wissen wollten, ob sie denn auch Nachteile hätte …!




Presseartikel:

Krone 04/2014 Seite 1

Krone 04/2014 Seite 2

GEWINN-BEITRAG 4.10.2011.pdf

Die Presse 04121.pdfDie Presse 04121.pdf

Die Presse 04122.pdfDie Presse 04122.pdf